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Stilepochen

Stilepochen

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A: Mitte des 2. Jahrtausends v.Chr. E: 476 n.Chr.

Griechische und römische Kulturepoche. Baugeschichtlich von Bedeutung sind die Zehn Bücher über die Architektur von Vitruv (24 v.Chr.).

Als Hellenismus (A: 334 v.Chr., Alexander der Große; E: Christi Geburt, römische Kaiserzeit) wird die Epoche der griechischen Kultur bezeichnet, in der das Griechentum Weltgeltung errang.

A: etwa 800 n.Chr., E: 1150/1200 n.Chr.; Übernahme römischer Formelemente wie Säule, Pfeiler Gewölbe. Erster monumentaler Baustil seit der Antike, der von Sakralbauten ausgehend auch das profane Bauwesen beeinflusste.

Zeitraum zwischen Antike und der Neuzeit mit Beginn der Renaissance.

A: etwa 500 n.Chr., E: etwa 1500 n.Chr. In Europa vollzieht sich die Verschmelzung von Germanentum, Christentum und dem Erbe der Antike. Eine weitere Unterteilung ist Frühmittelalter (6.-9. Jahrhundert), Hochmittelater (10.-13. Jahrhundert), Spätmittelalter (13.-15. Jahrhundert).

Stilepoche, die erstmals nicht mit der Antike verwurzelt war. A: Mitte des 12. Jahrhunderts in Frankreich, in Deutschland erst um 1230. E: um 1500. Besonderheit in Deutschland: Backsteingotik. Besonderheiten: Strebewerk, Spitzbogen, Maßwerk.

Gilt als Beginn der Neuzeit. Von Italien im 14. Jahrhundert ausgehend. Frührenaissance: etwa 1420-1500.

Hochrenaissance: 1520-1530.

Spätrenaissance: etwa ab 1520-1530, mündet im Manierismus

Europäische Stilepoche des 17. und 18. Jahrhunderts. Viele bautechnische Neuerungen, wie beim Fenster der aufgehende Pfosten, das Fitschenband.

Auch als Style Louis XV. bezeichnet. Dekorationsstil: klein, leicht, idyllisch und spielerisch. Die Konstruktion verschwindet hinter dem Ornament.

Stilepoche, die sich in der Spätphase von Barock und Rokoko als Gegenbewegung entwickelt. Reduzierung auf einfache geometrisch nachvollziehbare Formen. Material und Bauformen werden wieder sichtbar. Ornamentik nur zur Betonung konstruktiv wichtiger Punkte. Stilrichtungen: Zopfstil oder Louis Seize ab 1760, Empire, Biedermeier

A: 1769-1821, Stilvariante des Klassizismus, klare Ornamentik, geprägt durch geflügelte Sphinxe, Harnische und Helme, aber auch Delphine. Gebäude mit Rundbogen und betontem Fugenschnitt.

A: etwa 1770, E: etwa 1830. Stilepoche, die sich mit dem Klassizismus überschneidet und durch Romantik und die Rückbesinnung auf die Gotik als erster eigenständiger Stil in Deutschland gekennzeichnet ist.

A: etwa 1820, Spätklassizistische Periode, Schlichtheit in Material und Dekor.

Seit dem 18. Jahrhundert in England, Frankreich und Deutschland parallel zur Aufklärung und Klassizismus entwickelte Weltauffasung. Kein einheitlicher oder durchgängiger Stil.

A: etwa 1870 - etwa 1910; zeichnet sich aus durch die Erforschung vergangener Epochen und der durch Technisierung möglich gemachten maschinellen Nachahmung handwerklicher Tätigkeit, die zu einem oft negativ gewertetem Stilpluralismus führt. Beispiele: Herstellung von gusseisernen Gittern statt Schmiedearbeit, Herstellung von Maschinenziegeln anstelle von Handstrichziegeln. Neobarock, Stilvariante des Historismus, ausgerichtet an barocken Kunstformen.

A: etwa 1890 — ca. 1914. Gegenbewegung zum Historismus. Hauptziel ist die Entwicklung eines eigenständigen Stils im Gegensatz zum übernommenen Formenschatz des Historismus.